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Die
Geschichte
des Ginkgo

Die Pflanze wurde ca. 1730 von Engelbert Kämpfer aus Asien nach Europa eingeführter Baum. Ursprünglich in China und Japan beheimatet
.
Ginkgo biloba wird bis zu 40 m hoch.
Ginkgo gehört zur Abteilung der Samenpflanzen
Gymnospermae (Nacktsamer)

 

Ginkgo in der
Heilkunde

Verwendung in der traditionellen chinesischen Heilkunde
Durchblutungsfördernde Wirkung der Inhaltsstoffe.
Hauptinhaltsstoffen sind:

Ginkgolide
Bilobalide
Flavonoide

Botanische
Systematik

Abteilung - Ginkgo p h y t a
Ordnung - Ginkgo a l e s
Familie - Ginkgo a c e a e
Gattung - Ginkgo


Alle bekannten
Synonyme

Pterophyllus salisburiensis (Nelson)
Salisburia adiantifolia (Smith)
Salisburia macrophylla (Koch)

Ginkgo im Garten
Die
Pflege

Topfpflanzenkultur
Ginkgo biloba ist in der Topfpflanzekultur sehr pflegeleicht.
Humose, natürliche Gartenerde ist ausreichend. Im 2- Jahresrhytmus sollte ein neuer Pflanzbehälter mit einem nächst größeren Durchmesser gewählt werden. Beim Umpflanzen den Wurzelballen leicht anritzen (öffnen), Wurzelschnitt durchführen (Kronenbreite), die obere Moos/Filzschicht entfernen, Drainage, Trennvlies, die zusätzlich benötigte frische Erde nachfüllen. Nach dieser Umpflanzaktion einmal kräftig wässern (einschlämmen). Später die Pflanze mässig feucht halten.
Wässern Sie Ihren Ginkgo am Besten nur dann, wenn der Erdballen sehr trocken ist.

Freilandpflanzung
Humose, natürliche Gartenerde ist ausreichend. In den ersten Pflanzjahren junge Solitäre im Wurzelbereich vor stanken Frösten schützen. Bei extremer Trockenheit wässern.

Der Ginkgo hat in Europa keine bekannten Schädlinge.
Die jungen Wurzeln jedoch werden gerne von Mäusen anfressen.

Ginkgo wächst im sowohl im Schatten, Halbschatten als auch in der Sonne.

Haben Sie weitere Fragen ? Dann besuchen Sie bitte unser Kompendium.

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V o l k s m u n d

Ginkgo
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Beseeltes Ei
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Ginkgo International
V o l k s m u n d

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Temple tree (GB)
Temppelipuu (Finnland)
Waaierboom (NL)

G o e t h e

Dieses Baums Blatt,
der von Osten Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie's den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Daß man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern,
Fand ich wohl den rechten Sinn;
Fühlst Du nicht an meinen Liedern,
Daß ich eins und doppelt bin?

Johann Wolfgang von Goethe

 

 


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